Jahresbericht 2019

November 2020 - Unser Jahresbericht 2019 ist fertig und steht Ihnen HIER zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre.

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Jahresbericht 2019

November 2020 - Unser Jahresbericht 2019 ist fertig und steht Ihnen HIER als PDF zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre.

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Ein Haus für immer: Vom Heim ins betreute Wohnen

Oktober 2020 - Es ist vollbracht! Sechs junge Menschen aus dem Psychoneurologischen Internat (PNI) in Peterhof konnten kürzlich in zwei Wohnungen umziehen. Diese hat Perspektivy in einem Wohngebiet in St. Petersburg erworben, sie werden gerade noch behindertengerecht ausgebaut. Mit Beginn der Corona-Pandemie in St. Petersburg evakuierte Perspektivy im April einige Bewohner*innen aus den Heimen, um sie vor dem Virus besser zu schützen. Wir von Perspektiven entschieden uns, den Spendenbetrag, der anlässlich der Beerdigung von Margarete von der Borch im letzten Jahr zusammengekommen ist, beizusteuern.

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"Das System lebt von alten Vorstellungen"

Juli 2020 - Interview: "Das System lebt von alten Vorstellungen"
Der Jurist Andrei Saizew leitet die Rechtsabteilung bei Perspektivy in St. Petersburg. Im Interview spricht er über die Möglichkeiten, mit denen Menschen mit Behinderungen in Russland rechtlich geschützt werden können – und die Grenzen der juristischen Arbeit.

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Rundbrief Juni 2020

Juli 2020 - Unser neuer Rundbrief ist soeben erschienen und steht Ihnen HIER als PDF zur Verfügung. Darin berichten wir über den außergewöhnlichen Einsatz von Persektivy in St. Petersburg für Menschen mit Behinderungen in Zeiten von Corona.

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Corona-Ausnahmezustand

April 2020 - Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich auch die Arbeit von Perspektivy in St. Petersburg verändert.

Dazu hat Perspektivy eine eigene Website gestartet: https://doma.perspektivy.ru

Die gute Nachricht ist, dass alle Mitarbeiter und Freiwilligen weiterhin für die Betreuten sorgen, in der Nähe oder aus der Entfernung, und alles Mögliche dafür tun, dass die Hilfs- und Betreuungsprogramme erhalten bleiben. Die weniger gute Nachricht ist, dass die Kontakte mit den Betreuten stark eingeschränkt werden mussten, um die Ansteckungsgefahr für sie zu reduzieren, denn ihr Immunsystem ist oft schwach und das neue Virus kann für sie sehr gefährlich sein.

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